Auf dieser Seite: Team Geschichte

Seit 1993 trägt Inhaberin Petra Sood die Idee Kulmine in die Welt und dabei gab es über die Jahre ganz verschiedene Menschen, die sich von Petra und der Ausrichtung von Kulmine inspiriert fühlten und Teil des Teams wurden.
Seit einigen Jahren sind Mela und Nina dabei, spinnen mit Petra viele Ideen und setzen einige davon gemeinsam um.
Jede bringt ihre ganz eigenen Qualitäten und Fähigkeiten bei Kulmine ein und daraus ergibt sich ein spannender Synergie-Effekt. 
Allem voran steht dabei die gemeinsam erlebte Freude und das befriedigende Gefühl, wenn wieder etwas neues entsteht, das die Lebensqualität vieler Menschen bereichert.

 

Team


Petras einzigartige Fähigkeit zum Verbinden und Inspirieren von Menschen, ihre liebevolle Achtsamkeit, Witz und Leidenschaft für alles was sie anpackt, macht ihre Rolle als Kern und Herz des Teams so bedeutsam. Ihr Hintergrund ist ein Studium mit Schwerpunkt Sexualpädagogik, außergewöhnlich tiefgehende Beschäftigung mit Yoga für Frauen, Taiji, Meditation und Leidenschaft für die Freiheit im Tanz. Minimalismus und ein ökologisch verantwortlicher Alltag sind Ergebnis des Respekts dem Leben gegenüber, der seit 35 Jahren im Mittelpunkt ihres persönlichen Prozesses steht.

Interview mit Petra Sood


Überblickerin für viele Projekte bei Kulmine ist die diplomierte Designerin Mela, die neben ihrer gestalterischen Qualitäten einen riesigen Schatz an spritzigen Ideen und eine bewundernswerte Fähigkeit für Struktur besitzt. Sie hält die Fäden zusammen und man kann durchaus sagen: Alles, was auf der Homepage sichtbar ist, wurde von ihr gestaltet oder ist zumindest durch ihre Hände gegangen. Zusätzlich bereichert sie den Blog und die Produktentwicklung mit ihrem vielschichtigen Zykluswissen. Ihre Inspiration schöpft sie aus dem Tanz, dem Zeichnen und der Natur.

Interview mit Mela Kühnlein


Der Kulmine Blog lebt von seinen starken Texten und viele davon wurden von Nina geschrieben oder im Entstehen betreut. In ihnen kommt ihr Faible für treffende und fantasiereiche Formulierungen zur Geltung. Außerdem hat sie ein gutes Gespür für aktuelle Themen und Kommunikation in den sozialen Medien. Die Leidenschaft, Wissen, insbesondere für Frauen, zu vermitteln, geht mit ihrer Ausbildung fürs Lehramt, als Zyklusberaterin und vor allem in der Arbeit mit Kulmine Hand in Hand. Ihre Liebe zu Kulmine führt außerdem dazu, dass sie sich immer wieder außergewöhnliche und manchmal verrückte Produkte und Projekte ausdenkt.

Interview mit Nina Hanefeld

Amitab ist wieder dabei – unser Mann für alle Fälle.

2017 ist Amitab Sood nach ein paar Jahren mit anderen Projekten zu Kulmine zurück gekehrt. Jetzt bringt er eine große Portion frischen Wind mit und guckt auf ganz verschiedenen Ebenen, wie Kulmine ihr Potential noch mehr ausschöpfen kann.
Eine Liste der Fähigkeiten, die Amitab mitbringt, würde eindeutig zu lang für diese Seite werden. Aber deutlich ist: Er bringt davon eine bunte Vielfalt mit und hat dazu die Gabe, sich Wissen schnell anzueignen und viel Energie und Tatkraft für die Umsetzung.

Näherin Gisela

Was bereitet dir am meisten Freude bei der Arbeit für Kulmine?

Mir bereitet am meisten Freude mit dem guten, netten Team von Kulmine zusammen zu arbeiten und die Vielfältigkeit der Stoffe und Farben.

Schablonen Frauke

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste, was Menschen und insbesondere Frauen durch Kulmine lernen können?

Da ich bei Kulmine als erstes an die Monatshygiene-Artikel denke, lernen Frauen als Wichtigstes einen achtsamen Umgang mit sich während der Menstruation und das wird in weitere Lebensbereiche wirken.
Wenn ich an all die Kulmine-Alltagsprodukte denke, die inzwischen auf dem Markt sind, fällt mir (mit einem leichten Grinsen) ein samtig-weiches Freude-Wohlgefühl ein. Denn wie vielfältig diese tollen Flanell- und Moltonstoffe sind, hätten wir vor 20 Jahren nicht gedacht. Da haben wir viel gelernt in den letzten Jahren und dies können jetzt alle lernen, die lieber gute Baumwolle als Microfaser in den Händen halten.


Schon seit mehr als 20 Jahren fühlen sich viele Menschen dazu inspiriert, sich gemeinsam und mit Begeisterung für Kulmine einzusetzen. Manche sind angestellt oder arbeiten freiberuflich für Kulmine, andere stellen einen Teil ihrer Freizeit unentgeltlich zur Verfügung, weil sie das Thema wichtig finden. Sie haben Freude daran, dabei zu sein und bringen deshalb ihre Fähigkeiten ein.

Mehr als Hilfskräfte

Wie hast du Kulmine entdeckt?

Durch Zufall … und es hat sich für mich eine ganz neue Welt aufgetan: Jeden Monat bin ich mit der Mens konfrontiert und habe nicht darüber nachgedacht, was ich tun könnte, um mich in dieser Zeit besser zu umsorgen. Dass es so einfach ist, Levantiner-Schwämmchen und Stoffbinden zu benutzen, ist klasse. – Allroundkraft Julia, ganzes Interview

Was magst du besonders an Kulmine??

Ich liebe es, dass ich mit meiner Arbeit einen Beitrag zu einer bessern und grüneren Welt leisten kann und dass ich durch Kulmine zu einem entspannteren Umgang mit mir selbst und meiner Menstruation gefunden habe. – Studentin Anna

Was findest du an Kulmine besonders?

Menstruation ist ein sensibles Thema. Ich finde es so wichtig, jedem Mädchen, jeder Frau die Chance zu geben, sich ausführlich diesem Vorgang in ihr, ihrem Körper, ihrer Natur, auseinanderzusetzen und vor allem auszutauschen. Frei von Peinlichkeit. Wer das Glück hat, auf Kulmine zu stoßen, wird damit konfrontiert, sich mit seiner Menstruation auseinanderzusetzen, aber auf eine ganz freie und sanfte Art. – Studentin Leonie, ganzes Interview

Wie hast du Kulmine entdeckt?

Eigentlich war ich nur zu Petra gefahren, um mir die Produkte anzuschauen und welche zu kaufen. Ich bin dann sozusagen direkt geblieben und mittlerweile schon seit einem halben Jahr dabei. In dieser Zeit habe ich viele verschiedene Aufgaben übernommen und ich finde, ich hätte gar keinen besseren Job finden können. – Studentin Hannah, ganzes Interview

Autorin Kathi

Warum hast du dich entschieden, bei Kulmine zu arbeiten?

Die Arbeit bei Kulmine macht mir schon von Anfang an Spaß und ich genieße die Zusammenarbeit mit Petra. Es wird mir ein großer Freiraum gelassen, in dem ich mich so ausleben kann, wie ich möchte. Das kenne ich so sonst von keinem Unternehmen – und gehe auch ganz stark davon aus, dass das einfach eine wunderbare Besonderheit von Kulmine ist.

Und noch viele mehr

Kulmine wird im Hintergrund von vielen weiteren Menschen unterstützt und mitgetragen. Manche tun dies schon über einen längeren Zeitraum immer wieder, wie die Frauen, die unermüdlich an Texten mitarbeiten. Andere unterstützen uns bei kleineren Projekten. All diesen Menschen danken wir von ganzem Herzen, dass sie ihre Zeit, Kreativität und Talente bei Kulmine einbringen– ohne sie würde Kulmine etwas Wesentliches fehlen (und noch dazu von Flüchtigkeitsfehlern übersäht sein).

Ganz besonders erwähnt sei an dieser Stelle Henk Holthaus, seit vielen Jahren als Partner an der Seite von Petra Sood. Durch seine bedingungslose Unterstützung und sein Vertrauen lernte Petra, persönlich wie beruflich authentisch zu sein und diese Authentizität als Basis für ihre Arbeit zu nutzen. Henks wertschätzende Bestätigung, seine kritischen Rückmeldungen sowie seine sichere Präsenz machen ihn zu einer ganz besonderen Unterstützung.

 

Geschichte von Kulmine

Kulmine durchlebt seit Anfang der 90er eine wechselhafte Geschichte – vom Schwung der ersten Jahre über steinige Wegstrecken bis hin zu großen Wirkungskreisen mit vielen begeisterten Kundinnen und Kunden.

Der Ursprung: Seminare Frauengesundheit und gelebte Achtsamkeit seit 1982!

1991 – das erste Mal

Petra Sood und Rosi Weber vom Biogarten, Großhandel für Naturkost und Naturwaren, halten das erste Mal Stoffbinden in der Hand.

1992 – viva la VIVAS!

Die beiden beginnen gemeinsam mit dem Team von Biogarten, Stoffbinden und Stoffslipeinlagen, damals DIE VIVAS, zu entwickeln und die Vermarktung vorzubereiten. Damit sind sie Pionierinnen auf dem europäischen Markt.

1993 – Jetzt haben Frauen die Wahl!

Die Herstellung und die Vermarktung beginnt – mit 10 verschiedenen Modellen. Faltis und klassische Form in Seide und Baumwolle. Manche sind bei treuen Kundinnen immer noch im Einsatz.

1994 – DIE VIVAS auf Tour

Auf unzähligen Gesundheits- und Bio-Messen wird viel Energie und Geld in Öffentlichkeitsarbeit und Stände investiert.

1995 – freundliche Übernahme

Petra Sood übernimmt DIE VIVAS von Biogarten und bleibt mit Rosi Weber freundschaftlich verbunden.

1996 – DIE VIVAS verlieren

Die Wäschefirma Triumph klagt gegen den Namen DIE VIVAS. Petra Sood kann die gerichtliche Auseinandersetzung nicht lange finanzieren. Unter dem Namen Kulmine wird ein Neuanfang gefunden.

1998 – Kulmine gewinnt...

...an Aufmerksamkeit. Presseartikel erscheinen, Radio und Fernsehen berichten.

1999 – verdiente Anerkennung

Ärztinnen, Ärzte, Hebammen und andere Heilberufler beginnen Kulmine Einlagen zu empfehlen.

2003 – ein spezielles Geschenk

Nach 10 Jahren Kulmine schenkt ein befreundeter IT-Spezialist Kulmine den ersten Webshop.
Dank des WWW erfährt Kulmine in den folgenden Jahren erheblichen Wachstum. Endlich können Frauen die alternativen Mensprodukte im Netz finden.

2008 – Familienzuwachs

Amitab Sood macht bei Kulmine mit, modernisiert den Webshop und unterstützt Kulmine auf vielen Ebenen.

2009 – noch mehr Unterstützung und Umstellung auf kbA (kontrolliert biologischer Anbau)

Besonders viele Menschen beginnen Kulmine zu unterstützen. Mela Kühnlein, Designerin, inverstiert ihre Freizeit in schöne Kleider für Kulmine. Nina Hanefeld inspiriert und erfindet neue Produkte. Ebenfalls in diesem Jahr erfolgt die Umstellung auf kbA Baumwolle.

2010 – Flügel und Minis

Kulmines mit Flügeln bereichern das Sortiment und auf Wunsch junger Frauen erfolgt die Sortimentserweiterung mit der Miniserie.

2011 – gesunde Farbe

Endlich gibt es ökologisch und gesundheitlich vertretbare, gefärbte kbA Stoffe für Kulmine.

2012 – Regenwald- und Hautschützer

Ein Kunde, der als Regenwaldschützer aktiv ist, bittet Kulmine um die Sortimentserweiterung mit Taschentüchern. Passender kbA Baumwoll Satin wird gefunden. Ebenfalls entstehen die ersten Kosmetikpads aus Kulmine-Molton.

2013 – 20 jähriges Bestehen und die Libelle schlüpft

Mit vielen Aktionen und Geschenken für die Kundinnen teilt Kulmine Dankbarkeit und Freude. Die Jubiläumsseite in Ihrem damaligen Zustand haben wir Ihnen als PDF aufgehoben.
Die Libelle, inzwischen eines der Lieblingsmodelle, wird von einer Kundin entworfen und von Kulmine willkommen geheißen.

2014 – mehr von allem, was gut ist

Im August besteht das Sortiment der Slipeinlagen und Binden aus 25 Modellen. Eine neue, hochwertige Seide wird gefunden: Peace-Silk. Das Sortiment wird mit Tüchern für Körperpflege und Haushalt erweitert.
Ebenfalls 2014 setzen Mela, Nina und Petra viele lang gehegte Ideen in der Shopgestaltung und auf inhaltlicher Ebene um. Ein neuer Webmaster erscheint genau zur richtigen Zeit und noch mehr Menschen möchten Kulmine unterstützen.

2015 – Kulmine kann jetzt auch Englisch

Von Sommerloch ist keine Rede! Kulmine nutzt die Zeit, Infos und Shop auch international zugänglich zu gestalten – fast alles ist nun in Englisch nachzulesen.

2016 – im Zeichen der Vernetzung

Die Hela erobert die Herzen und die Slips unserer Kundinnen!
Im Mai nimmt Kulmine das erste Mal am Menstrual Hygiene Day teil und die Hela wird dabei als Freebook veröffentlicht.
Im Sommer folgt die große Kulmine-Sommer-Umfrage, im Herbst die Umstellung aller dunkelblauen Slipeinlagen und Binden auf schwarz.
Dazwischen sind einige neue Podcasts und eine Imagebroschüre entstanden – alles im Downloadbereich einzusehn.

2017 – im Zeichen der Vernetzung

Kulmine geht "on Tour"!
Die Unverpacktläden entdecken Kulmine. 
Mela bereichert den Shop mit einem Menstruationskalenderkalender, dem 13 Monde-Set und dem Cuterus als Kulmine-Maskottchen.
Das Team wächst und Amitab ist wieder dabei. 
Kulmine ist nun auch bei Pinterest und Instagram.
Der Kulmine Blog ist da!